Altstadtrundgang

Altstadtrundgang der Stadt Brilon
Altstadtrundgang der Stadt Brilon
 

1 - Schultenhaus mit Schnadebrunnen

Foto der Fassade des Schultenhauses

1767 erbautes Bauernhaus, bis Ende 2006 Sitz der Brilon Touristik e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 - Evangelische Stadtkirche

1856 auf den alten Befestigungsanlagen der Stadt nach Plänen von Karl-Friedrich Schinkel erbaut, Europabrunnen

3 - Heinrich-Lübke-Schule

(Hauptschule) ehemaliges Minoritenkloster (1653) mit Lateinschule, seit 1858 Gymnasium; berühmt gewordene Schüler: Joh. Suitbert Seibertz, Eduard Pape, Heinrich Lübke, Friedrich Wilhlem Grimme u.a.

4 - Nikolaikirche

1782 erbaute Barockkirche

5 - Haus Sauvigny

Patrizierhaus von 1752

6 - Haus Hövener

ehemaliger Sitz des kurkölnisches Bergamtes (Wahrzeichen des Bergbaus im Portal). Zukünftig Sitz des Stadtmuseums

7 - Marktplatz mit Petrusbrunnen

Ausgangspunkt der Schnade und Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen. 600 Jahre alter "Kump" mit Petrusfigur und Wappen alteingesessener Familien.

8 - Rathaus

Foto des Briloenr Rathauses

um 1250 als Gildehaus erbaut, romanischer Bau, Barockfassade mit breiter Freitreppe, Geweihen kapitaler Hirsche als Symbol der großen Jagdreviere der Stadt und dem Stadtpatron St. Petrus. Das Glockenspiel um 11.00, 15.00 und 17.00 Uhr zeigt Szenen des Schnadezuges.

 

 

 

 

 

 

 

9 - Restaurierte Fachwerkhäuser am Marktplatz

10 - Altes Gasthaus Schlüter

von 1840 bis 1844 wohnte hier der Sauerländer Heimatdichter Friedrich Wilhelm Grimme

11 - Zechenwagen

Geschenk der Partnerstadt Heusden (Belgien), Sinnbild der schweren Arbeit der Grubenarbeiter. Der 1991 errichtete Glockenturm erinnert an die Glockengießerstadt Brilon.

12 - Bürgerbrunnen

 

13 - Eduard-Pape-Geburtshaus

Bahnhofstraße 13

14 - Engelbert-Denkmal

(Stadtgründer) - Symbolfigur des Kölner Erzbischofs St. Engelbert.

15 - Pape-Brunnen

benannt nach dem Briloner Juristen Eduard Pape. Mitverfasser des Bürgerlichen Gesetzbuches.

16 - Stadtmuseum

im Hause Henning. Es zeigt die wirtschaftliche, kulturelle und siedlungsgeschichtliche Vergangenheit der Hansestadt Brilon.

17 - "Isenberg mit dem Schnadeesel"

der letzte Postillion Theodor Isenberg mit dem Esel Huberta, dem "illegalen" Wappentier Brilons.

18 - Haus des Gastes und Stadtbücherei

klassizistischer Bau aus der Zeit um die Wende des 19. und 20. Jahrhunderts.

19 - Kurpromenade

Nostalgie und Moderne in Harmonie, eine Zone der Besinnlichkeit und Ruhe mitten in der Stadt.

20 - "Mistemarkt"

mit Bauernbrunnen (Krumme Straße) früher Bauernmarkt, die Brunnenfigur erinnert an die fleißige Bäuerin.

21 - Tagelöhnerhaus

(heute Treffpunkt der Pfadfinder)

22 - Das "Derker Tor"

Teil der ehemaligen Festungsanlagen, in neuerer Zeit eingefügt, die beiden Heiligen Petrus und Andreas. Teile der Stadtmauer sind noch in der Oberen Mauer und der Niederen Mauer zu sehen.

23 - Alte Schule

Foto der Altentagesstätte
1744 erbaut, heute Altentagesstätte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24 - Schulgasse

Geburtshaus des berühmten westfälischen Geschichtsforschers Johann Suitbert Seibertz (1788 - 1871).

25 - Fachwerkhäuser um den Kirchplatz

Foto Fachwerkhäuser am Kirchplatz

 

26 - Propsteikirche St. Petrus und Andreas

um 1250 erbaut, dreischiffige Hallenkirche mit rechteckigem Ostchor im spätromanischen Stil. Querschiff und Ostchor hochgotisch, Turm frühgotisch. Mit 31 m hoher Barockhaube, kunstgeschichtliche Portale, wertvolle alte Kirchenschätze.

27 - Geschichtsbrunnen

 

28 - Rochuskapelle

1676 wegen der damals herrschenden Pest erbaut.

29 - Hubertuskapelle

auf dem neuen Friedhof. Wahrzeichen der ältesten Siedlungsgeschichte Brilons, erbaut über den Ruinen der alten Pfarrkirche.