Wirtschaftliche Entwicklung


Allgemein

Im Laufe der Geschichte waren zunächst Land- und Forstwirtschaft und die davon abhängigen Gewerbe sowie Steinbrüche und Bergwerke Haupterwerbszweig der Briloner Bevölkerung. Heute wird die gewerb­liche Struktur der Stadt bestimmt durch Betriebe, die der holz-, eisen-, und metallverarbeitenden sowie der chemischen und elektronischen Industrie angehören.

 

Die Stadt Brilon ist heute nach dem Landesentwicklungsplan I Gemeinde mit zentralörtlicher Bedeutung und nach dem Landesentwicklungsplan II Entwicklungsschwerpunkt dritter Ordnung. Sie liegt im Schnittpunkt der Entwicklungsachse zweiter Ordnung von Neheim-Hüsten über Arnsberg, Brilon, Niedermarsberg nach Paderborn sowie der Entwicklungsachse dritter Ordnung von Brilon nach Berleburg. Zusätzlich ist die Stadt im Entwicklungsplan III als Erholungsschwerpunkt ausgewiesen.


Wohnungsmarkt

Ausgeglichener Wohnungsmarkt

Ausgewiesenes Baugelände:                                        513 ha

Bebauungsart: Vorwiegend Ein- und Mehrfamilienhäuser